"Meine Ausstrahlung hat sich mit 30 Jahren –bzw. bin schon 32- vollkommen verändert, fühle mich wie ausgetauscht, habe mich noch nie so gut in meiner Haut gefühlt wie jetzt. Würde das ganze wieder und wieder durchmachen."

 

Zita's Erfolgsgeschichte (32 Jahre)

Nie war ich mit meinen Busen zufrieden, schon seit meinem Kleinmädchenalter, besser gesagt seitdem meine Busen ihre entgültige Form und Größe erreichten, hatte ich schreckliche Komplexe. Ich traute mich vor niemandem, ohne BH zu zeigen. Mit meiner Brustgröße hatte ich keine -bzw. keine großen – Probleme, vielmehr mit ihrer Form. Obwohl ihre Form in engem Zusammenhang mit ihrer Größe stand, da ich große Brüste habe und die Gravitation nicht gerade schonend mit mir vorging. Ich bekam Hängebrüste.

Immer träumte ich davon, einmal das genügende Geld für eine Schönheits-OP zu haben. Fast jeden Abend konnte ich beim Baden nur daran denken. Ich habe mich sogar vor meinem Mann geschämt, auch wenn er mich immer wieder bestätigte, dass er mich schön fand, war ich mit mir nicht zufrieden. Wir bekamen zwei Kinder, was auch seine Spuren an meinen Busen hinterließ. Damals ging es soweit, dass ich mich nicht mal traute, ausgeschnittene Oberteile anzuziehen, keine Art von BH konnte das Gesamtbild korrigieren. Wir hatten mit meinem Mann lange über das Thema diskutiert, und obwohl er mich immer noch schön fand, nahmen wir vor, unter den Angeboten der plastisch-ästhetischen Chirurgie herumzuschauen. Glücklicherweise gab es damals keine finanziellen Hindernisse einer OP mehr.

"Mit Bernadett fand ich alles so selbstverständlicht."

Das Schwerste stand aber noch vor mir, so viele schlimme Geschichten hört man über misslungene plastisch-ästhetische Operationen, nach denen alles nur schlimmer wurde als davor. Das ist nicht wie eine Schminke bei der Kosmetikerin, die man einfach abwischt, falls sie nicht gefällt. Das ist dauerhaft für ein ganzes Leben. Ich habe mich im Internet kundig gemacht, da keine von meinen Bekannten eine ähnliche Operation hatte. Viele Webseiten habe ich mir angeschaut, aber von der Ferne kann man über sowas nicht entscheiden. Natürlich kam auch der Preis als Entscheidungsfaktor hinzu. Dann fand ich die Webseite von Frau Dr. Bernadett Lévay. Erstens fand ich symathisch, dass es um eine Frau geht, die sogar die Anfragen persönlich beantwortet und nicht vom Personal beantworten lässt. Ich habe sie angerufen und wir haben einen Konsultationstermin vereinbart. Ich war sehr aufgeregt. Frauen mit Komplexen fällt es –denke ich- schwer, ihre Busen bloßzulegen und über ihre vermeintliche oder wahre Deformität zu reden.

Mit Bernadettel fand ich alles so selbstverständlich. Ich betrat ihr Sprechzimmer und sie begann sogut wie gleich die Konturen meiner „neuen” korrigierten Busen zu skizzieren. Sie klärte mich ausführlich auf, wir machten einen Termin aus, und schließlich versicherte sie mir, dass alles in bester Ordnung und mit einem schönen Ergebnis verlaufen würde. Um ehrlich zu sein hatte ich zuvor noch Zweifel, aber danach ließ ich mich nicht mehr von meinem Absicht abbringen. Ich konnte nur noch daran denken, wie gut ich mich nach der OP fühlen werde. Vor der OP waren einige Untersuchungen nötig, bei denen Bernadett auch behilflich war. Mit allen meiner Fragen konnte ich mich an sie wenden. Auch wenn sie nicht abnehmen konnte, rief sie mich immer zurück.

Der große Tag ist gekommen… Mein Mann konnte wegen seinen anderen dringenden Aufgaben leider nicht mit mir da sein, so blieb ich alleine an dem OP-Tag. Verschieben wollte ich sie nicht, da ich ja kaum den Tag erwarten konnte, an dem mein Leben zu einem Wendepunkt kommt. Mein Mann fuhr mich zur Bernadett’s Klinik, setzte mich ab und musste schon gleich fort. Angstvoll aber gleichzeitig aufgeregt betrat ich die Klinik. Die Pfleger und Schwester waren sehr nett zu mir, bemerkten meine Angst und waren dabei, mich zu beruhigen. Ich musste einige Formulare ausfüllen, Fragen des Anästhesisten beantworten, und anschließend ist auch Bernadett angekommen. Ihre Selbstsicherheit und Freundlichkeit wirkte sehr beruhigend auf mich. Noch einmal besprachen wir alles ausführlich, dann wurde ich in den OP-Saal gebracht.

Ich möchte noch einmal betonen wie nett und aufmerksam die Pfleger und Schwester zu mir waren. In so einer herausgelieferten Situation gewinnt es besonders an Bedeutung. Ich habe früher schon zwei Kinder zur Welt gebracht, das eine auf natürlichem Wege, das andere durch Kaiserschnitt, und sammelte leider viele negative Erfahrungen. Wenn man sich so schrecklich fühlt, kann ein menschliches Wort sehr viel helfen. Aber zurück zu der OP. Nachdem ich in den OP-Saal gebracht wurde habe ich kaum Erinnerungen mehr. Ich nahm die Schlaftabletten ein und wenn ich mich gut erinnere, musste ich anfangen zurückzuzählen. Ich weiss nicht wie lange ich gezählt habe, nicht zu lange, nehme ich an. Das erste, woran ich mich nach der OP erinnern kann, dass man mich weckt. Sie fragten meinen Namen und ob ich wach sei. All diese Sachen kann ich nicht allein hervorrufen, darüber hat mir meine Zimmergenosse berichtet, aber angeblich konnte ich alle Fragen richtig beantworten. Später, als ich allmählich zur Besinnung kam, kam der Pfleger gleich mit den Schmerztabletten. Ehrlich gesagt, hatte ich keine großen Schmerzen. Die ganze Zeit passten sie auf die kontinuierliche Medikamentenversorgung auf. Auch Bernadett hat mich öfters besucht. Beim Erwachen hatte ich schon die Sport-BH und den nötigen Verband an. Darüber hinaus hingen kleine Schläuche aus meinen Brüsten heraus, die die Flüssigkeit wegfuhren. Wenn ich auf die Toilette musste, bekam ich immer Begleitung, man hatte sehr auf mich aufgepasst. Oft kam jemand ins Zimmer herein, um zu fragen ob ich etwas bräuchte, ob es mir gut ginge.

Am nächsten Morgen kam Bernadett, entfernte die Schläuche und ließ mich nach Hause. Mein Mann und meine Kinder holten mich ab. Harte Tage standen vor mir. Ich durfte nicht heben, bewegen konnte ich mich nur langsam und musste mich oft erholen. Mein Mann war eine große Hilfe für mich. Er war für mich da und unterstützte mich ständig. Ohne ihn wäre ich nicht fähig, das ganze durchzumachen. Es wäre ja nicht möglich, die beiden kleinen Kinder alleine zu versorgen.

Als ich zuerst meine frisch operierten Brüste erblickte, überschwemmten mich gemischte Gefühle. Einerseits war ich sehr froh, die OP hinter mir zu haben, andererseits hatte ich große Angst, wie sie in ihrer endgültigen Form aussehen werden. Mehrmals wandte ich mich an Bernadett mit meinen Zweifeln und Fragen, wer mich aber immer freundlich beruhigte und mir versicherte, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden sein werde. Ein Tag ging nach dem anderen vorbei, der Schmerz ließ nach, die Narben sind immer schöner geworden. Noch lange musste ich den Sport-BH tragen, aber als ich ihn endlich weglassen durfte, fing meine echte Blütezeit an.

"Ich bekam wunderschöne Busen. Unglaublich..."

Ich kann kaum beschreiben, was für ein fantastisches Gefühl das war. Ich bekam wunderschöne Busen. Unglaublich… Endlich konnte ich Kleider anziehen, von denen ich früher nicht mal zu träumen wagte. Mein Dekolleté ist schön geworden, konnte sogar trägerlose oder Neckholderkleider anziehen. Es sind anderthalb Jahre seit meiner OP vergangen, 30 war ich damals. Ich kann nur sagen, dass diese OP eine der besten Entscheidungen meines Lebens war. Meine Ausstrahlung hat sich vollkommen verändert, mein Mann sagt bis zum heutigen Tag immer, dass ich nie so schön gewesen wäre, obwohl er mich – wie auch früher schon erwähnt – schon immer schön fand. In meinem Umfeld wissen nicht viele über meine OP Bescheid, aber fast alle haben die Veränderung bemerkt. Die Veränderung, die sich nicht in erster Linie auf meine Busen bezieht -die ich ja immer bedeckt gehalten hatte, keiner konnte halt ihren Makel bemerken- sie besteht eher in der Veränderung meiner Persönlichkeit.

Ich bin selbstsicherer, ausgeglichener geworden. Mit 30 Jahren –bzw. bin schon 32– fühle ich mich wie vollkommen ausgetauscht, habe mich noch nie so gut in meiner Haut gefühlt wie jetzt. Würde das ganze wieder und wieder durchmachen. Sollte sich jemand noch zögern und dabei meinen kleinen Bericht lesen, kann ich jeden nur ermutigen. Egal um welchen plastisch-ästhetischen Eingriff es geht, wenn man sich davon besser fühlt, wenn man irgendwas an sich nicht ausstehen kann, was nur zu Komplexen führt und auch noch die Möglichkeit besteht, sein Leben zu verbessern, dann darf man nicht weiter zögern. Ich freue mich sehr, die Möglichkeit gehabt zu haben, über meine Erlebnisse zu berichten. Oft kommt mir noch die OP und das Gefühl davor in den Sinn, und wenn ich mit meiner Geschichte nur einem Leser helfen konnte, dann hat es sich schon gelohnt, sie mitzuteilen.

Frau Dr. Bernadett Lévay ist die beste Fachärztin, die ich kenne. Das an sich wäre ehrlich gesagt noch wenig, aber auch ihre Freundlichkeit und Aufrichtigkeit haben mich überzeugt. Sollte ich wieder von vorne anfangen, oder mich einem neuen Eingriff unterwerfen, eins ist sicher, nur mit ihrer Hilfe.

Wir sind Zita für Mitteilung ihrer Geschichte und Eindrücke dankbar!

 

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