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Brustvergrößerung

Vor dem Eingriff kommt es in jedem Fall zu einer kostenfreien persönlichen Beratung mit dem behandelnden Arzt. Hier werden die Einzelheiten der ganzen Behandlung sowie die möglichen Komplikationen besprochen, und die individuellen Fragen beantwortet.
Die folgenden Beschreibungen dienen zur Orientierung und sind bei der Vorbereitung zur Beratung behilflich.

Betäbungsart:
Vollnarkose
Länge der Operation:
1-1,5 Stunden
Voraussichtliche Dauer des Krankenhausaufenthaltes:
1 Nacht
Gesellschaftsfähigkeit:
Nach 1 Woche
Fortsetzung der herkömmlichen Lebensweise:
Nach 6 Wochen
Vollkommene Genesungszeit:
Nahtentfernung 10-14 Tage, Ende der Narbenbildung ca. 6 Monate - 1 Jahr

 

Gründe für den Eingriff

Viele Frauen beklagen, unter asymmetrischen, unterentwickelten oder mit der Zeit stark veränderten Brüsten zu leiden und deshalb kein gesundes und vollständiges Leben führen zu können. Es gibt zahlreiche Veränderungen, die einzeln oder zusammen zu diesem unerwünschten Zustand führen.

Eine dieser Veränderungen ist die genetisch bedingte Unterentwicklung der Brustdrüsen, die sogenannte Hypoplasie. Der andere Fall sind rudimentäre Busen oder Brustschwund, wenn sich die Brustdrüsen an den beiden Seiten asymmetrisch entwickeln oder nach der Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit zurückentwickeln. Diese Erscheinung bezeichnet man Atrophie.

Eine weitere Veränderung ist die asymmetrische Brustformung, wenn die eine Brust die normale Größe hat, an der anderen Seite fehlt es aber an den nötigen Brustdrüsen (Amazon Syndrom). Weitere mögliche Deformitäten sind, wenn es nicht nur an Brustdrüsen sondern auch an der Brustmuskulatur fehlt (Poland Syndrom), oder wenn sich die eine Brust überhaupt nicht ausbildet (Aplasie).

Alle diese Symtome können durch innere (endogene) z.B. hormonelle oder genetische Faktoren, oder durch äußere (exogene) Einflüsse, wie z.B. Traumen, Operationen oder Strahlungswirkungen, etc. ausgelöst werden.

Wenn der Brustdrüsenbestand ein allgemein akzeptables Maß nicht erreicht, kann das den Alltag und insbesondere die Partnerbeziehung der Patientin verbittern, und auch zu Minderwertigkeitsgefühlen führen.

Sollten Schwangerschaft und radikale Gewichtsschwankungen in erschlafften Brüsten resultieren, kann auch diese Veränderung mit der Brustvergrößerung gleichzeitig korrigiert werden, indem überschüssige Haut chirurgisch entfernt wird und die Brustwarze und der Brustwarzenhof in eine optisch günstigere Position gebracht werden.

 

Der medizinische Eingriff

Bei der operativen Brustvergrößerung wird in unseren Tagen entweder ein küstliches Material (Implantat) oder körpereigenes Fett (die sog. Eigenfett-Methode) in den menschlichen Körper eingepflanzt.

Bei einer Implantatseinführung wird das fehlende Volumen mit einer Prothese ausgefüllt, die entweder unter den Brustmuskel, oder unter das Drüsen-, und Fettgewebe oder teilweise unter den Brustmuskel und das Drüsen-, und Fettgewebe (sog. Dual-plane-Technik) eingeführt wird. Bei dieser Technik erreicht man die natürlichste Brustform. Hängebrüste können mit einer Kombination von Bruststraffung und Implantatseinführung korrigiert werden.

Der Typ des OP-Schnittes und die gewählte OP-Technik sind von den aktuellen Gegebenheiten der Brüste abhängig. Die OP wird mit dem möglichst kleinsten Schnitt und mit Einsatz der modernsten Techniken durchgeführt. Die OP-Schnitte sind mit plastischen Nähten unter der Hautoberfläche zu verschließen. In dieser Weise wird ermöglicht, dass im optimalen Fall nur linienförmige kaum sichtbare Narben entstehen.

Die OP wird unter Vollnarkose durchgeführt, die durchschnittliche OP-Dauer liegt zwischen 1-1,5 Stunden. Um die neben dem Implantat entstehende Gewebeflüssigkeit und das Blut abzusaugen, ist es in einigen Fällen nötig, den operierten Bereich für einen Tag mit einem kleinen Schlauch (Drain) zu versehen.

Bei der Eigenfett-Methode wird das bei der Patientin mit einer speziellen Methode entnommene Fett in die bereits natürlich vorhandenen Hohlräume hinter der Brustdrüse eingebracht. Wegen eines möglichen Abbaus des Eigenfettes kann das erwünschte Ergebnis in mehreren Schritten erreicht werden. Diese Umstände werden in der Konsultation dargelegt. Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 1,5-2 Stunden.

 

Vor der Operation

Ultrasound examination of the breasts is needed before operation and those above 40 years old require mammography.

Prior to using anaestesia, the following medical examinations are necessary: EKG, chest X-ray, laboratory test. On the day of surgery, the patient has to stay one night in the hospital.

In the case of implantation, the patient will choose the form and size implant at the consultation.

We can helpfully organize any necessary examinations.

 

Behandlungen nach der OP, Medikamente, Lebensweise, ärztliche Kontrolluntersuchungen

Nach der Brustvergrößerung muss die Patientin eine Nacht im operierenden Institut verbringen. Einen Tag nach der Operation wird das Drain entfernt. 24-48 Stunden nach dem Eingriff darf die Patientin zu Hause den Deckverband entfernen und den operierten Bereich duschen.

Resorptionszeit der Nähten sind einige Monate. Die Narben nehmen ihre endgültige Form nach etwa 0,5-1 Jahr auf.

Nach der Operation empfehlen wir, eine Weile noch einen Sport-BH zu tragen. Die Genesungszeit, der Zeitpunkt zu dem die Patientin wieder mit dem Sport anfangen kann und die Regeln des BH-Tragens werden von dem behandelnden Arzt festgelegt.

Termine für die weiteren (kostenlosen) Kontrolluntersuchungen werden in den Konsultationen vereibart.

Sollten auf dem operierten Bereich Schwellungen oder Schmerzen auftreten bzw. hätten Sie Fieber oder weitere Beschwerden, wenden Sie sich bitte umgehend an uns.

 

Allgemeine und spezielle Risikofaktoren und mögliche Komplikationen der Operation

Im Falle einer OP unter Vollnarkose werden die Risikofaktoren der Narkose in der persönlichen Konsultation dargelegt. Um das Risiko der OP-Komplikationen vermindern zu können, sind eine Spritze gegen die Entstehung von Blutgerinnsel (LMWH) bzw. Antibiotika vor jeder unter Vollnarkose durchgeführten OP unerlässlich.

Nach der Implantatseinführung können sich sehr selten Nachblutungen, Entzündungen, Wundtrennung oder Prothesenabstoßung einstellen. Diese Komplikationen werden von dem operierenden Institut behoben. In der Spätphase (nach einigen Jahren) nach der Operation kann es vorkommen, dass sich in einer Brust oder beiden Brüsten um das Implantat herum eine Bindegewebskapsel entwickelt, die in vier Schwierigkeitsgrade eingeteilt werden kann. Sind die Brüste deformiert oder fühlen sich hart an (das ist höchstwahrscheinlich schon der dritte oder vierte Schwierigkeitsgrad), wenden Sie sich bitte umgehend an den behandelnden Arzt.

Die Operationsnarben können je nach Hauttyp oder genetischem Erbgut der Patientin im Gegensatz zu der normalen dünn-linienförmigen Narbe dicker (Keloid) oder breiter (hypertrophe Narbe) werden.

Ein spontanes Reißen der Implantate ist selten, aber bei einem Unfall, bei starken Krafteinwirkungen, oder bei Stichen können sie verletzt werden. Dann ist ein sofortiger Wechsel erforderlich. Aber das alltägliche Leben, Sport, kleinere, schwächere Einwirkungen, hoher Druck (z.B. Hobbytauchen), niedriger Luftdruck (z.B. Flüge) werden an den Implantaten keine Schäden verursachen. Die Gefühlsechtheit der Brüste bleibt erhalten, aber bei der Operation kann die Verletzung eines Sinnesnervs vorfallen. In diesem Fall bleibt eine gut abgrenzbare Gefühlsstörung an der Brusthaut und am Brustwarzenhof zurück.

Die direkt nach der Operation empfindbaren starken, straffenden Schmerzen sind natürlich, nach 1 bis 2 Wochen werden diese Schmerzen schwächer und verschwinden dann ganz. Wenn die Positionierung des Brustimplantats unter die Muskeln erfolgt, kann die Bewegung der oberen Gliedmaßen vorübergehend eingeschränkt und schmerzhaft sein.

Bei der Eigenfett-Methode ist die Häufigkeit der Komplikationen nach der OP wesentlich kleiner, da kein künstliches Material in den Körper eingeführt wird.

Über Ihre persönlichen, speziellen Risikofaktoren und die möglichen Komplikationen werden Sie von Ihrem behandelnden Arzt aufgeklärt. 

 

Der nächste Schritt

Möchten Sie die Möglichkeiten kennenlernen, die Ihnen eine Brustvergrößerung bei der Verbesserung Ihrer Selbstsicherheit und Ihres persönlichen Wohlgefühls bieten kann, wenden Sie sich bitte an uns. Jede Konsultation findet persönlich mit unserem plastisch-ästhetischen Chirurg Frau Dr. Bernadett Lévay und natürlich kostenfrei statt. Da die Konsultation noch keine Verpflichtung zur Operation bedeutet, können Sie uns jeder Zeit mit Ihren Fragen anrufen.

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