Würden Sie sich gerne das Ergebnis einer Bruststraffung anschauen?
Hier finden Sie unsere Bevor-Nachher-Bilder!

Bruststraffung

Vor dem Eingriff kommt es in jedem Fall zu einer kostenfreien persönlichen Beratung mit dem behandelnden Arzt. Hier werden die Einzelheiten der ganzen Behandlung sowie die möglichen Komplikationen besprochen, und die individuellen Fragen beantwortet.
Die folgenden Beschreibungen dienen zur Orientierung und sind bei der Vorbereitung zur Beratung behilflich.

Betäbungsart:
Vollnarkose
Länge der Operation:
1,5-2 Stunden
Voraussichtliche Dauer des Krankenhausaufenthaltes:
1 Tag
Gesellschaftsfähigkeit:
Nach 1 Woche
Fortsetzung der herkömmlichen Lebensweise:
Nach 6 Wochen
Vollkommene Genesungszeit:
Nahtentfernung 10-14 Tage, Ende der Narbenbildung ca. 6 Monate - 1 Jahr

 

Gründe für den Eingriff

Nach Schwangerschaften oder radikalen Gewichtsabnahmen dehnt sich das Brustdrüsengewebe aus, die Brust erschlafft und die Brusthaut verliert an ihrer Spannkraft. So bildet sich durch Anhäufung überschüssiger Haut die sogenannte Hängebrust (ptosis) aus, wodurch sich sogar die ursprüngliche Position der Brustwarze und des Brustwarzenhofes verändert.

 

Der medizinische Eingriff

Die Korrektion von Hängebrüsten kann mit einer gleichzeitigen Kombination von Bruststraffung und Implantatseinführung durchgeführt werden.

Der Typ des OP-Schnittes und die gewählte OP-Technik sind von den aktuellen Gegebenheiten der Brust abhängig. Die OP wird mit dem möglichst kleinsten Schnitt und mit Einsatz der modernsten Techniken durchgeführt. Die OP-Schnitte sind mit plastischen Nähten unter der Hautoberfläche zu verschließen. In dieser Weise wird ermöglicht, dass im optimalen Fall nur linienförmige kaum sichtbare Narben entstehen.

Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert durchschnittlich ca. 1,5-2 Stunden.

 

Vor der Operation

Vorausetzungen einer Brustkorrektur sind eine Brustultraschalluntersuchung, bzw. über dem 40. Lebensjahr auch eine zusätzliche Mammographie.

Da die OP unter Vollnarkose durchgeführt wird, sind die vor der Vollnarkose obligatorischen Untersuchungen erforderlich: Laboruntersuchungen, EKG, Bruströntgen. An dem Tag der Operation übernachtet die Patientin in dem operierenden Institut.

Wir arrangieren Ihnen die nötigen Untersuchungen gerne.

 

Behandlungen nach der OP, Medikamente, Lebensweise, ärztliche Kontrolluntersuchungen

Nach der Imlantatseinführung muss die Patientin eine Nacht in dem operierenden Institut verbringen. Einen Tag nach der Operation wird das Drain entfernt.

24-48 Stunden nach dem Eingriff darf die Patientin zu Hause den Deckverband entfernen und den operierten Bereich duschen.

Resorptionszeit der Nähten sind einige Monate. Die Narben nehmen ihre endgültige Form nach etwa 0,5-1 Jahr auf.

Nach der Operation empfehlen wir, eine Weile noch einen Sport-BH zu tragen. Die Genesungszeit, der Zeitpunkt zu dem die Patientin wieder mit dem Sport anfangen kann und die Regeln des BH-Tragens werden von dem behandelnden Arzt festgelegt.

Termine für die weiteren (kostenlosen) Kontrolluntersuchungen werden in den Konsultationen vereibart.

Sollten auf dem operierten Bereich Schwellungen oder Schmerzen auftreten bzw. hätten Sie Fieber oder weitere Beschwerden, wenden Sie sich bitte umgehend an uns.

 

Allgemeine und spezielle Risikofaktoren und mögliche Komplikationen der Operation

Im Falle einer OP unter Vollnarkose werden die Risikofaktoren der Narkose in der persönlichen Konsultation dargelegt. Um das Risiko der OP-Komplikationen vermindern zu können, sind eine Spritze gegen die Entstehung von Blutgerinnsel (LMWH) bzw. Antibiotika vor jeder unter Vollnarkose durchgeführten OP unerlässlich.

Nach der Implantatseinführung können sich sehr selten Nachblutungen, Entzündungen, Wundtrennung oder Prothesenabstoßung einstellen. Diese Komplikationen werden von dem operierenden Institut behoben. In der Spätphase (nach einigen Jahren) nach der Operation kann es vorkommen, dass sich in einer Brust oder beiden Brüsten um das Implantat herum eine Bindegewebskapsel entwickelt, die in vier Schwierigkeitsgrade eingeteilt werden kann. Sind die Brüste deformiert oder fühlen sich hart an (das ist höchstwahrscheinlich schon der dritte oder vierte Schwierigkeitsgrad), wenden Sie sich bitte umgehend an den behandelnden Arzt.

Die Operationsnarben können je nach Hauttyp oder genetischem Erbgut des Patienten im Gegensatz zu der normalen dünn-linienförmigen Narbe dicker (Keloid) oder breiter (hypertrophe Narbe) werden.

Ein spontanes Reißen der Implantate ist selten, aber bei einem Unfall, bei starken Krafteinwirkungen, oder bei Stichen können sie verletzt werden. Dann ist ein sofortiger Wechsel erforderlich. Aber das alltägliche Leben, Sport, kleinere, schwächere Einwirkungen, hoher Druck (z.B. Hobbytauchen), niedriger Luftdruck (z.B. Flüge) werden an den Implantaten keine Schäden verursachen. Die Gefühlsechtheit der Brüste bleibt erhalten, aber bei der Operation kann die Verletzung eines Sinnesnervs vorfallen. In diesem Fall bleibt eine gut abgrenzbare Gefühlsstörung an der Brusthaut und am Brustwarzenhof zurück.

Die direkt nach der Operation empfindbaren starken, straffenden Schmerzen sind natürlich, nach 1 bis 2 Wochen werden diese Schmerzen schwächer und verschwinden dann ganz. Wenn die Positionierung des Brustimplantats unter die Muskeln erfolgt, kann die Bewegung der oberen Gliedmaßen vorübergehend eingeschränkt und schmerzhaft sein.

Über Ihre persönlichen, speziellen Risikofaktoren und die möglichen Komplikationen werden Sie von Ihrem behandelnden Arzt aufgeklärt. 

 

Der nächste Schritt

Möchten Sie wieder formschöne, jugendlich aussehende Brüste haben und Ihre Weiblichkeit dadurch zurückgewinnen? Dann zögern Sie sich nicht, und vereinbaren Sie bei uns einen kostenfreien persönlichen Konsultationstermin mit unserem plastisch-ästhetischen Chirurg Frau Dr. Bernadett Lévay. Die Konsultation ist natürlich kostenfrei und unverbindlich, Sie können sich also ruhig über Ihre Möglichkeiten beraten lassen.

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